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Realitätsgarantie in 3D mit Vidya
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Die Modebranche befindet sich in einem technologischen Umbruch: Immer mehr Kleidungsstücke werden mit 3D-Software digital entworfen. Eine realistische Darstellung von Farbe und Materialien macht es möglich, die Anzahl physischer Muster deutlich zu reduzieren – das spart Zeit und senkt die Kosten. Auf der Munich Fabric Start zeigt Assyst gemeinsam mit den Partnerunternehmen Color Digital, Epson, X-Rite Pantone und Peter Buedel Accessoires wie Vidya durch die Integration digitalisierter Stoffe das nächste Level der 3D-Simulation erreicht.

Einheitliche Farbwerte vom 3D-Entwurf bis hin zum fertigen Produkt, realistische Materialeigenschaften von Anfang an – mehrere Experten haben sich zusammengetan, um eine Echtheitsgarantie für digitalisierte Stoffe zu entwickeln: Unter dem Namen Digital Textile Connection wollen Assyst, Color Digital, Epson, X-Rite Pantone und Peter Buedel Accessoires auf der Munich Fabric Start zum ersten Mal gemeinsam zeigen, welche Synergien sich durch ihre Zusammenarbeit für die Bekleidungsbranche ergeben und wie sie gemeinsam Simulationen in 3D auf das nächste Level der realistischen Darstellung heben.

Stoffe aus der Cloud in Vidya ziehen
Dafür wurde eine Cloud-basierte Lösung entwickelt, die digitalisierte Stoffe mit hohem Echtheitsgrad zur Verfügung stellt. Diese können per „Drag and Drop“, also durch Anklicken und Reinziehen, ganz einfach und schnell in den 3D-Design-Prozess mit Vidya eingebunden werden. Dabei werden alle Parameter des Stoffs, wie etwa der Steifheitsgrad, berücksichtigt, so dass der Stoff sich am Bildschirm realistisch verarbeiten und beurteilen lässt.

Vidya wird immer realistischer
3D gilt in der Bekleidungsindustrie als Schlüsseltechnologie, um die Digitalisierung in Unternehmen voranzubringen. Denn nur, wenn ein Produkt digital vorliegt, kann es in weitere Prozessschritte eingebracht werden. Auf der Munich Fabric Start stellt Assyst vor, wie die 3D-Simulationssoftware Vidya für die Kollektionsentwicklung und darüber hinaus eingesetzt wird. „Gemeinsam mit unseren Partnern der Digital Textile Connection zeigen wir, wie 3D der Realität durch perfekte Farb- und Materialdarstellungen immer näher kommt“, sagt Dr. Andreas Seidl, geschäftsführender Gesellschafter der Human Solutions Gruppe. „Je realistischer die Simulationen werden, umso mehr Möglichkeiten ergeben sich für die Nutzung der 3D-Daten, über die Produktentwicklung hinaus beispielsweise für Vertrieb und Marketing. Wir zeigen, was 3D mit Vidya heute schon leisten kann und wohin die Reise geht.“


Der Gemeinschaftsstand der Digital Textile Connection auf der Munich Fabric Start befindet sich im Keyhouse.


Bild: Human Solutions
Cordura
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